Familie H.

Familienvater H. arbeitete als Selbständiger in angemieteten Räumen seines Elternhauses.


Nach dem Tod seiner Eltern entstanden massive Erbstreitigkeiten innerhalb der Familie, die Herrn H. zum Aufgeben seiner Firma zwangen, die über Kredite finanziert worden war.


Herr H. nahm eine Arbeit an, bekam jedoch keinen Lohn, die Kredite konnten nicht mehr bedient werden. Die Schuldenbelastung wurde immer größer, es kamen neue Kredite hinzu, die alte ablösten.


Das umstrittene Elternhaus wurde zwangsversteigert, die Auszahlung des Erlöses wurde durch Streitigkeiten weiter verhindert. Die Town & Country Stiftung stellte Familie H. ein zinsloses Darlehen zur Verfügung, um die laufenden Verbindlichkeiten bedienen zu können. So konnte auch die Finanzierung und der Erhalt des Hauses sichergestellt werden. Familie H. zahlt das zinslose Darlehen in vertretbaren Raten  an die Stiftung zurück.

Was tun wir für Sie?

Mit der Errichtung der Town & Country Stiftung soll u.a. der im Jahr 2008 durch das Town & Country Franchise-System eingeführte NotfallHilfeplan ergänzt und weiter umgesetzt werden.

 

Unverschuldet in Not geratene Hauseigentümer können sich an die Stiftung wenden. Die Organe der Stiftung prüfen zunächst, ob die Unterstützung bei einem an die Stiftung herangetragenen Fall mit den Stiftungszwecken im Einklang stehen würde. Wird dies bejaht, entscheidet die Stiftung über Art und Umfang der Unterstützung. 

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