Familie St.

Fam. S. zog glücklich und voller Zukunftspläne in das im Frühjahr 2012 übergebene Einfamilienhaus, in dem Frau S. auch ihr kleines Ladengeschäft betrieb. Nur drei Monate später brannten das Haus und damit auch ihr Laden vollkommen aus. Das Inventar war unterversichert und als Kleingewerbetreibende wusste Fam. S. nicht einmal davon, dass es so etwas wie Betriebsunterbrechungsversicherungen gab.


Auch Fam. S. wurde auf die Town & Country Stiftung aufmerksam und schickte ein Hilfegesuch an die Stiftung. Die Stiftung versucht auch in dieser Situation, für eine Verbesserung der Lage von Familie S. Sorge zu tragen.

Was tun wir für Sie?

Mit der Errichtung der Town & Country Stiftung soll u.a. der im Jahr 2008 durch das Town & Country Franchise-System eingeführte NotfallHilfeplan ergänzt und weiter umgesetzt werden.

 

Unverschuldet in Not geratene Hauseigentümer können sich an die Stiftung wenden. Die Organe der Stiftung prüfen zunächst, ob die Unterstützung bei einem an die Stiftung herangetragenen Fall mit den Stiftungszwecken im Einklang stehen würde. Wird dies bejaht, entscheidet die Stiftung über Art und Umfang der Unterstützung. 

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