Familie M.

Frau M. erlitt vor mehr als 16 Jahren einen Hirnschlag. Seitdem ist die Mutter von zwei Söhnen vollständig gelähmt. Geistig ist sie hellwach, nur sprechen oder irgendwelche Gliedmaßen bewegen kann sie nicht.

Seit dem Hirnschlag pflegt Herr M. seine Frau.

Die beiden M.s leben im Erdgeschoss eines alten Hauses in einem Raum, der gleichzeitig als Wohn- und Schlafzimmer dient. Frau M. kann weder gebadet noch geduscht werden, da in dem alten Haus ein Badezimmer nicht existiert.

Nach einem Selbstmordversuch im Jahr 2010 hat Herr M. wieder ins Leben zurückgefunden. So hat er mit Hilfe Dritter versucht, Hilfeleistungen für ein Badezimmerausbau zu erhalten.

Mit Hilfe der Stiftung kann bei Familie M. jetzt ein Badezimmer eingebaut werden, um auf diese Weise den Alltag der Familie zu erleichtern.





Was tun wir für Sie?

Mit der Errichtung der Town & Country Stiftung soll u.a. der im Jahr 2008 durch das Town & Country Franchise-System eingeführte NotfallHilfeplan ergänzt und weiter umgesetzt werden.

 

Unverschuldet in Not geratene Hauseigentümer können sich an die Stiftung wenden. Die Organe der Stiftung prüfen zunächst, ob die Unterstützung bei einem an die Stiftung herangetragenen Fall mit den Stiftungszwecken im Einklang stehen würde. Wird dies bejaht, entscheidet die Stiftung über Art und Umfang der Unterstützung. 

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