Familie Bo.

Die fünfköpfige Familie B. entschloss sich schon  1998, ein Haus zu bauen. Die Gefährdung durch das vorhandene Grundwasser in der Baugrube wollte der Bauleiter durch eine Drainage und die Ausführung der Bodenplatte beseitigen. Dies war leider erfolglos!


Familie B. hat jährlich mit Wasser im Haus zu kämpfen und die Einliegerwohnung im Untergeschoss kann wegen der Wasserproblematik nicht vermietet werden, obwohl die Miete eigentlich zur Tilgung des Hauskredites eingeplant war. Es kam zu erheblichen Folgebelastungen und Reserven für eine mögliche Trockenlegung des Hauses stehen nicht mehr zur Verfügung.


Die Familie erfuhr über die Medien von der Town & Country Stiftung und wandte sich hilfesuchend an die Stiftung, die jetzt prüft, ob und wie geholfen werden kann.

Was tun wir für Sie?

Mit der Errichtung der Town & Country Stiftung soll u.a. der im Jahr 2008 durch das Town & Country Franchise-System eingeführte NotfallHilfeplan ergänzt und weiter umgesetzt werden.

 

Unverschuldet in Not geratene Hauseigentümer können sich an die Stiftung wenden. Die Organe der Stiftung prüfen zunächst, ob die Unterstützung bei einem an die Stiftung herangetragenen Fall mit den Stiftungszwecken im Einklang stehen würde. Wird dies bejaht, entscheidet die Stiftung über Art und Umfang der Unterstützung. 

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