Familie Be.

Familie B. lebte glücklich in Österreich, als 2003 Herr B. völlig unerwartet verstarb. Die aus Deutschland stammende Frau B .entschloss sich 2005, wieder zurück nach Deutschland zu kommen, um zu versuchen, ein neues Leben zu beginnen.

Unter Einsatz sämtlicher Ersparnisse entschloss sich Frau B., gemeinsam mit ihrer Mutter ein Eigenheim zu errichten. Die seid einem schweren Unfall 1992 berufsunfähige Frau B. dachte, auf diesem Wege ihrer kleinen Familie ein Zuhause geben zu können.

Schon bald musste Frau B. jedoch feststellen, dass die Dampfbremse am Hausdach nicht richtig verlegt war und die Verlegung der Dämmung auf dem Zwischenboden ebenfalls nicht fachgerecht erfolgt war.

Auch die Dachziegel waren so verlegt worden, dass Schlagregen, aber auch Schnee in den Bereich unter die Ziegel eindringen konnte. Dies führte zu starkem Schimmelbefall und Feuchteschäden.

2008 erkrankte die Tochter von Frau B. an Skoliose. Sie ist körperlich schwer behindert mit einem GDB von 50 %.

Frau B. hat von der Stiftung erfahren, die ihr bei der Dachsanierung zur Seite steht.

Was tun wir für Sie?

Mit der Errichtung der Town & Country Stiftung soll u.a. der im Jahr 2008 durch das Town & Country Franchise-System eingeführte NotfallHilfeplan ergänzt und weiter umgesetzt werden.

 

Unverschuldet in Not geratene Hauseigentümer können sich an die Stiftung wenden. Die Organe der Stiftung prüfen zunächst, ob die Unterstützung bei einem an die Stiftung herangetragenen Fall mit den Stiftungszwecken im Einklang stehen würde. Wird dies bejaht, entscheidet die Stiftung über Art und Umfang der Unterstützung. 

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